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Danke! Das Osterfest 2006 war der diözesane Schlusspunkt für die Grußaktion "Sonntagslicht". In manchen Pfarren geht die Aktion aber noch weiter. Das Thema "Sonntagskultur" wird unsere Diözese und unser Land auf jeden Fall noch länger bewegen!
272.000 Sonntagslichter!
Über 300 Pfarren, Seelsorgestellen und kirchliche Einrichtungen beteiligten sich aktiv an der gesamtsteirischen Aktion "Sonntagslicht". 272.000 Sonntagsleuchter mussten auf Drängen unserer Pfarren produziert werden - ursprünglich waren ca. 150.000 geplant -, weit über 200.000 wurden in der Fastenzeit 2006 von Grußboten und -botinnen unserer Pfarren in steirische Haushalte gebracht! Ein herzliches DANKE allen, die bei dieser Grußaktion mitgewirkt haben!
Steirisches Glanzstück!
Der begehrte fischförmige Sonntagsleuchter -ein Glanzstück aus steirischen Betrieben! Die gestanzten Leuchterrahmen sind Produkte der Firma MASTRO Präzesionstechnik in Wies. Die Stanzwerkzeuge und Leuchterböden wurden von der DI Herzmaier Produktions- und Werkzeugtechnik in Spielberg hergestellt. Zusammengebaut werden die Leuchter in unseren Pfarren. Die Kartons für die Leuchter kommen aus der Obersteirischen Kartonagenerzeugung in Judenburg. Vorbereitet wurde die Aktion in Zusammenarbeit mit sustainable - Agentur für Nachhaltigkeit (Graz), die fischförmigen Leuchter entwarf Cactus Communications Design (Graz).
Abschschlussbericht Ein Abschlussbericht über die Aktion "Sonntagslicht" ist beziehbar bei: helmut.schmidt@graz-seckau.at
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Leuchter-Test: Veitschegger (Diözese), Masser (MASTRO), Herzmaier / Fotos: H. Schmidt
Priester-Gäste aus Rumänien erhalten in der Pfarre Graz-Liebenau das Sonntagslicht
Ausstellung "Sonntag is!" Graz, 3.5.2006 (Pastoralamt, kv) In der Stadtpfarrkirche Graz wird vom 11. Mai bis 25. Juni 2006 die Ausstellung "Sonntag is!" gezeigt (täglich geöffnet von 8 bis 18 Uhr).
Papst betont zentrale Rolle des Sonntags Vatikan, 23.4.06 (KAP) Benedikt XVI. hat die herausragende Rolle des Sonntags für die Christen und für die Kirche unterstrichen. Der Sonntag sei "wie ein wöchentliches Osterfest", sagte er beim Mittagsgebet vor 80.000 Pilgern auf dem Petersplatz. Die Begegnung mit dem auferstandenen Christus solle für die Gläubigen "Quelle der barmherzigen Liebe sein, damit sie Apostel seines Friedens werden", so der Papst. Mehr hier.
Umfrage in Wien: Sonntagsöffnung weithend abgelehnt! Wien, 12.4.06 (ORF) Bei einer von der Wirtschaftskammer in Auftrag gegebenen Umfrage sprachen sich 60 Prozent der Geschäftsleute gegen eine Sonntagsöffnung aus. 3.000 Geschäftsleute und Kunden - vor allem in Teilen der Innenstadt - sind befragt worden. Mehr hier.
Sonntagslicht für Vertreter der Israelitschen Kultusgemeinde Graz, April 2006 (Pastoralamt/kv) Bischofsvikar Heinrich Schnuderl üeberreichte im Rahmen einer persönlichen Begegnung Komm.Rat Konsul Kurt David Brühl (1980-2000 Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde in Graz ) das Sonntagslicht. Das Christentum verdankt dem Judentum den Rhythmus "Sechs Tage Arbeit - ein Tag Ruhe".
Sonntagslicht ins Grazer Rathaus Graz, 9.3.2006 Bischofsvikar Schnuderl brachte heute das "Sonntagslicht" ins Grazer Rathaus. Bürgermeister Siegfried Nagl und Bürgermeister-Stellvertreter Walter Ferk nahmen den Gruß der katholischen Kirche entgegen und bekannten sich klar zum Sonntag als prinzipiell arbeitsfreien Tag. „Der Sonntag ist ein Tag des Innehaltens, er gehört der Familie, dem Glauben. Die Aktion ,Sonntagslicht’ ist wichtig, um den Menschen wieder zu erklären, warum es den Sonntag gibt und was den Tag zu etwas Besonderem macht!“, so Nagl. Mehr hier (auch Bild).
Steirischer Betrieb dankt Diöezese Spielberg, 8.3.2006 "Wir danken der Diözese Graz-Seckau für ihr Vertrauen in steirische Betriebe!" - Das schreibt auf ihrer Hompage (www.herzmaier.at) die Firma Herzmaier (Spielberg), die zusammen mit MASTRO (Wies) die Sonntagsleuchter produziert.
Sonntsagslicht für Landeshauptmann Voves und Landesvertreter Graz,3.3.2006 Zum festlichen Emfang anlässlich des 70. Geburtstages von Diözesanbischofs Dr. Egon Kapellari tarfen sich die Spitzen der Steiermärkischen Landesregierung und des Landtages sowie Vertreter der Diözese. Unter den Gästen waren auch Altbischof Weber und Altlandeshauptmann Niederl. Bischofsvikar Schnuderl überreichte den Vertretern des Landes das "Sonntagslicht".

Unsere Plakate im winterlichen Graz (5. März 2006!)
Pressekonferenz "Sonntagslicht" Graz, 1. 3. 2006 (pa/kv) Gut besucht war heute, Aschermittwoch, die Pressekonferenz zum Thema "Sonntagslicht" im Bischofhof Graz. Den Fragen der Journalisten stellten sich Bischof Egon Kapellari, Superintendent Hermann Miklas (Vorsitzender des Ökumenischen Forums/Steiermark) und Bischofsvikar Heinrich Schnuderl (Pastoralamtsleiter). Als Fastenspeise wurden Brote in Form des Sonntagslichtlicht-Logos angeboten. ORF-Bericht hier: : http://steiermark.orf.at/stories/92638/
Die Sonntagsheftchen sind da! Graz, 24. 2. 2006. (Pastoralamt/kv) Heute sind 400.000 Sonntagshefte ("Sonntagsbüchlein") druckfrisch in Graz eingelangt. Sie werden in den kommenden Wochen zusammen mit dem Sonntagsleuchter im Rahmen der Grußaktion "Sonntagslicht " vielen Steirerinnen und Steirern überreicht werden. Die kleinen Hefte wollen mit Bildern und Kurztexten verschiedene Aspekte der Sonntagskultur aufzeigen.
"Der Sonntag: Tag des Herrn - Tag der Menschen" Graz, 24.2.2006 (pa/kv) Ein Vortrag zu diesem Thema wird am 2. März 2006 im Stadtpfarrhof von Dr. Andreas Kowatsch gehalten. Die Initiative "Kirche im Zentrum leben" lädt dazu in den Stadtpfarrhof Graz ein. Nähere Informationen finden Sie > hier!
Die Grußgaben kommen in die Pfarren!
Graz, 17. 2. 2006. (Pastoralamt/kv) Die ersten Pfarren konnten bereits mit Sonntagsleuchtern beliefert werden. Die Zuteilung der Grußgaben an die Pfarren - es wurden unerwartet viele bestellt! - liegt in den Händen von Mag. Helmut Schmidt (Tel: 0676/8742-2278). Der junge organisationsfreudige Betriebswirt ist seit Jänner auch Leiter des DigiCorners. Jede Pfarre wird von ihm über den Zuteilungstermin verständigt.
Wo sind die eifrigsten Kirchgänger Europas?! Graz, 12.2. 2006. (Pastoralamt/kv) An einem "normalen" Sonntag geht ca. ein Zehntel der steirischen Bevölkerung zur Messe. Am häufigsten gehen Polen in die Kirche (57% pro Sonntag), am seltensten die Dänen (3,2 % pro Sonntag). Die evangelische Nachrichtenagentur "idea" berichtet über eine diesbezügliche Untersuchung der EU.
Die Produktion der Sonntagsleuchter ist voll im Gange! Graz, 16.1. 2006. (Pastoralamt/kv) Heute wurde der Prototyp des Sonntagsleuchters von Verantwortlichen der Diözese für gut befunden. Damit kann die Produktion einer Viertelmillion von Leuchtern in Wies beginnen. Auch Pfarren und Gruppen aus anderen Diözesen wollen sich an der Aktion "Sonntagslicht" beteiligen
Fachtag Liturgie heuer zum Thema "Sonntag feiren"! Graz, 10.1.2006. (Pastoralamt/kv) Vom 10. Februar 2005 um 16 Uhr bis 11. Februar 2006 um 13 Uhr findet in Bidungshaus Schloss Seggau der diözesane Fachtag Liturgie statt. Heuer zum Thema "Sonntag feiern" mit Univ.-Prof. Dr. Reinhatd Meßner (Innsbruck) und Mag. Erwin Löschberger. Alle an Liturgie und Feierkultur Interessierten sind zur Teilnahme eingelalden. Anmeldungen bis spätestens 6. 2. 2006 bitte an das Bischöfliche Pastoralamt senden: andrea.kallab@graz-seckau.at
Bischof Kapellari zur Ladenöffnung am Sonntag Graz, 31.12.2005. (Diözese Graz-Seckau). In einem neuen Statement schreibt Bischof Kapellari: "Der möglichst arbeitsfreie Sonntag ist ein fundamentaler Baustein für die gesamte Gesellschaft und nicht nur für ernsthafte Christen, für die jeder Sonntag und sein Gottesdienst ein kleines Ostern ist. Ohne einen gemeinsamen freien Tag wären der soziale Zusammenhalt in der Klein- und Großfamilie, das vielfältig blühende Vereinswesen und auch der Tourismus und die Freizeitindustrie massiv gefährdet. [...] Abgesehen davon, dass in Österreich bereits jetzt überdurchschnittlich viele Menschen auch am Sonntag arbeiten, würde die totale Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten Wünsche auch in anderen Branchen wecken. Eine derartige Entwicklung brächte vielleicht kurzfristige Vorteile, langfristig aber beträchtliche Einbußen für eine lebensbejahende Kultur des Sonntags. Für die wird sich die Kirche im kommeneden Jahr verstärkt mit breit angelegten Aktionen engagieren..."
Bischof Kapellari für arbeitsfreien Sonntag Graz, 25.12.2005. "Der möglichst arbeitsfreie gemeinsame Sonntag sollte nicht ausgehöhlt werden." Diesen Neujahrswunsch äußerte der steirische Diözesanbischof in einem Interview in der Christtagsausgabe der "Grazer Woche" Das ganze Interview können Sie hier nachlesen: www.grazerwoche.at/gw/local/5933/index.do
Neue Angebote zur Sonntagskultur Graz 21.12.2005 (Pastoralamt/kv) Expertinnen im Familienreferat haben - top aktuell! - Angebote zum Thema Sonntagskultur in der Familie erstellt. Pfarren und Dekanate, die diesbezügliche Veranstaltungen planen, werden kompetent beraten und unterstützt.
Bischofvikar Rühringer gegen Ausweitung der Sonntagsarbeit Wien, 16.12.2005 (kap) Der Rhythmus des gesellschaftlichen Lebens mit dem Sonntag als Ruhetag sei wichtig für die Menschen, auch für ihre körperliche und seelische Gesundheit, so der Wiener Bischofsvikar Rühringer. Er warnte auch vor den Folgen für den Einzelhandel: Bei großen Handelsketten würden sich die zusätzlichen Lohnkosten durch Sonntagsarbeit nicht dramatisch auf das finanzielle Ergebnis auswirken. Kleine Einzelhändler, die aus Konkurrenzgründen aufmachen müssten, würden aber durch zusätzliche Belastung "bald in die Knie gezwungen".
Sonntagsöffnung: Küberl gegen Ausweitung Wien, 11.12.2005 (ORF) In der laufenden Debatte über die Sonntagsöffnung hat sich Caritas-Präsident Franz Küberl gegen eine Ausweitung ausgesprochen. Der Sonntag sei "ein sehr, sehr wichtiges Kulturgut". "Wir brauchen Oasen der Stille und der Ruhe, das hilft der gesamten Gesellschaft", meinte Küberl in der ORF-"Pressestunde". Die Sonntagsöffnung in Tourismusregionen solle in diesem Zusammenhang eine Ausnahme sein. Ein "ganz normaler Werktag" dürfe der Sonntag nicht werden. Für den Caritas-Präsidenten ist die Sonntagsruhe auch eine soziale Frage: "Die Reichen könnten sich einen Sonntag immer leisten, aber die normalen Menschen und die Armen, die können sich das dann nicht mehr leisten." Eine "Sünde" wäre Einkaufen am Sonntag für Küberl aber nicht: "Mein Sündenverständnis geht in eine andere Richtung." Quelle: http://orf.at/ticker/202727.html?tmp=829
Papst Benedikt zur Allianz zum Schutz des Sonntags Vatikanstadt, 9.11.05 (KAP) Papst Benedikt XVI. hat am Mittwoch bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz die österreichischen Bischöfe besonders gewürdigt. Wörtlich sagte der Papst: "Ich weiß, wie sehr Bischöfe, Priester und Laien in Österreich bemüht sind, das Evangelium Christi in den konkreten Alltag zu übersetzen. Ich bin dankbar für so viele sichtbare Zeichen lebendigen Glaubens und die missionarischen Aufbrüche in der Kirche, für die Allianz zum Schutz des Sonntags und die große Bereitschaft, Menschen in Krankheit, Sterben und Not beizustehen".
Beachten Sie bitte auch diese Seite: Wissenswertes zum Sonntag!
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