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PfarrVerband St. Lorenzen i.M. - St.Marein i.M
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Ausschuß für Bildung und Glaubensweitergabe |
| "Darf ich sagen, es ist genug?"
| | Am Mittwoch den 23.11.2011 durften wir den Vortrag von Frau OA Dr. Traudgundis Kaiba über das Thema: "Darf ich sagen, es ist genug?" - Patientenverfügung und Vorsorge Vollmacht "- hören. Jeder Mensch hat einen Lebensbogen, beginnend mit der Geburt endend mit dem Tod. In eindrucksvoller und einfühlsamer Weise setzte sich Frau Dr. Kaiba mit der letzten Etappe des menschlichen Lebens auseinander. Frau Dr. Kaiba gelang es durch diese von Herzenswärme und Kompetenz getragenen Ausführungen den Zuhören die Scheu vor diesem letzten Teil eines jeden Lebensweges zu nehmen. Patientenverfügung und Vorsorge Vollmacht können bei dieser Lebensphase helfen.
Informationen zur Patientenverfügung
Informationen zur Vorsorgevollmacht
Impressionen zum Vortrag
|  |  |  | Besuch bei der Ausstellung: Die Rückkehr der Götter
| Was „sagen“ den Menschen die „Sagen“? Vielleicht erinnern Sie sichnoch an die Kindheit, in der Ihnen Mama, Vater oder Oma Sagen vorgelesen oder diese ganz spannend erzählt haben. Oder Sie sind ein Fan von Michael Köhlmaier, der Sagen aus der Antike frei nacherzählt. Das Bildungswerk St. Lorenzen/St. Marein machte am 15. Oktober eine Begegnung mit den Göttern der Antike wieder möglich. Die Kunsthalle Leoben zeigte einen Großteil der Schätze aus der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin, die zwischenzeitlich„kriegsbedingt“ auch in Moskau und Leningrad lagerten. Hunderttausende von Besuchern in São Paolo, Rio de Janeiro hat diese Schau schon begeistert, nun auch die Lorenzer und Mareiner in Leoben. Etwas 150 Marmorskulpturen und Bronzestatuetten, Terrakotten, Vasen, Kultgegenstände und Schmuckstücke boten einen umfassenden Einblick in die griechisch-römische Götterwelt und illustrierten eindrucksvoll die Vielschichtigkeit und die enorme Wandlungsfähigkeit der antiken Götter. Woher kommen wir? Was ist der Sinn unseresLebens?Was ist der Mensch im Verhältnis zu den Göttern? Ein armes Würstchen, ein Spielball dieser Mächtigen? Was ist nach dem Tod? Das sind die Fragen, die sich Menschen schon immer gestellt haben – nicht nur heute, natürlich auch in der Antike. Auch viele andere Dinge, die Menschen beschäftigen, spielen in der „Götterwelt“ der Antike eine Rolle: Frauen, Krieg, Halbgötter, Götter. Das kennen wir ja auch aus der Gegenwart – aus Wirtschaft, Politik und Kunst. Doch hat der Mensch aus seiner Abhängigkeit von den Göttern der Antike etwas gelernt? Ich denke ja! Manche „Götter“ werden sehr unsanft auch in unserem Land von ihrem Thron geholt. Warten wir ab, was der aktuelle Untersuchungsausschuss des Parlamentes noch zu Tage fördert! Das Christentum hat den Menschen jedenfalls Mut gemacht gegen die „Götter dieser Welt zu rebellieren“ – es gibt nur einen Gott! Wenn das nicht ein Fortschritt ist……………….A.P.
Einige Bilder des Ausflugs
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