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Pfarr-Reise: 20. - 26.7.2009
 

 
Noch sind wir in der Steiermark. Über 2500 km liegen vor uns durch Ungarn und Rumänien.


 
Landkarten und Reiseführer werden studiert.


 
Wir sind 37 Personen aus den Pfarren Bad Gams, Stainz, Frauental, Wundschuh und Kirchbach.


 
Die Gruppe aus Wundschuh: 8 Personen mit ihrem Bürgermeister!


 
Diese Reise organisierte und begleitete Diakon Mag. Johann Pucher mit seiner Frau gemeinsam mit dem Reisebüro Logos


 
Der Chauffeuer Harald Freistätter aus Kirchberg


 
In Budapest gibt es die erste Pause. Vom ungarischen Essen waren alle begeistert. Einige besuchen auch das berühmte Café Gerbeaud und freuen sich an den herrlichen Torten.


 
Einsteigen! Wir müssen weiter zur rumänischen Grenze!


 
Am Abend sind wir nach einer anstrengenden Fahrt im Hotel in Satu Mare in Rumänien angelangt.


 
Eine rumänische Reiseleiterin wird uns in den nächsten Tagen begleiten. In Sapanta, auf dem "Lustigen Friedhof" erklärt sie die Grabkreuze und die Geschichte dieses Friedhofes.

Weitere Fotos von diesem Friedhof finden Sie hier.


 
Als nächstes besuchen wir das Kloster  Barsana, welches auf einem Hügel liegt. Durch ein wunderbares Tor führt der Weg hinauf.


 


 
Weiter geht es zu den Holzkirchen in den Dörfern Rozavlea und Bogdan-Voda.

Hier können Sie diese Kirchen bewundern.


 
Bei der Pause am Prislop-Paß treffen wir diese Kinder.


 
Einige Minuten sind Zeit, um diese wunderschöne neue Kirche zu besichtigen.


 
Der Höhepunkt dieses Tages ist der Besuch des Klosters in Moldovita.


 
Dieses Kloster wurde vor über 500 Jahren außen mit Bibelstellen bemalt.

 Weitere Fotos von den Fresken auf der Außenseite dieser Klosterkirche finden Sie hier.


 
Ein Abendessen mit Folkloreprogramm


 
Am dritten Tag besuchen wir das Klosters Voronet, die "Sixtinischen Kapelle des Ostens"

Hier sehen Sie viele weitere Fotos!


 
Agapia ist ein Kloster besonderer Art. Hunderte von Schwestern leben in diesem Dorf in den Häusern.

Hier sind weitere Fotos zu sehen.


 
Ein kleiner Spaziergang durch die Bicak-Klamm.

Hier sind weitere Fotos zu sehen.


 


 
Das Drakulaschloss in Bran.

Hier geht es weiter!


 
Nun sind wir in Brasov/Kronstadt angekommen.

Es ist eine große, interessante Stadt.


 
Am Nachmittag gibt es noch einen Rundgang in Sighisoara/Schäßburg.

Hier sind weitere Bilder zu sehen. 


 
Am Freitag besuchen wir Hermannstadt (Sibiu). Diese Stadt war im Jahre 2007 Kulturhaupstadt Europas.

Hier sieht man vieles von dieser schönen Stadt.


 
In Großau, einem Landlerdorf leben Nachkommen der Protestanten aus dem Salzkammergut und Kärnten.

Hier gibt es bald einige Fotos  von diesem Aufenthalt und dieser Wehrkiche.

Noch einige Fotos sind hier zu sehen.


 
Am Abend des Freitag erreichen wir Temesvar. An der Orthodoxen Kathedrale geht es vor bei zum Kloster der Salvatorianer.

Hier sehen Sie einige Bilder aus der Stadt.


 
Das Kloster der Salvatorianer


 
Der Salvatorianerpater Berno Rupp wollte uns auf dieser Reise begleiten. Leider war er im Krankenhaus in seiner Heimat in Deutschland.  Er ist Ehrenbürger der Stadt Timisoara. Zu seinen Werken, die er in Verbindung mit der Caritas vollbracht hat, brachte uns der Caritasdirektor Herbert Grün. Hier sehen Sie Bilder von der "Jugendfarm" in Bacova.


 
Im Kloster in Temesvar gibt es täglich für die Hungrigen eine kräftige Klostersuppe. 

In der Nähe ist das Nachtasyl, wo über 100 Personen übernachten können. Einige Fotos sehen Sie hier!


 
Rumänien - ein armes Land - aber auch ein reiches Land an Schönheiten: Die Donau - wo sie aus Serbien nach Rumänien kommt ... - Vielleicht sehen wir diese Gegend beim nächsten Besuch! 

johann.pucher@gmx.at

Einen Rundbrief von Pater Berno, den er in alle Welt verschickt können Sie HIER lesen.


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