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Pölfing-Brunn
St. Ulrich
Dekanat
Dekanat
Pfarre Pölfing-Brunn
Pfarrkirche
 
Maria Königin
 


 
Am 8. September 1955 erfolgte der erste feierliche Spatenstich zum Bau der neuen Pfarrkirche in Pölfing-Brunn. Für den Baubeginn war die Bewilligung der Bergbaudirektion erforderlich, da das Gotteshaus auf einem abgebauten Kohlengebiet errichtet werden sollte. 

Das Fundament musste sehr tief ausgehoben werden. Von großer Bedeutung für den Kirchenneubau war die Gründung des Kirchenbaukomitees.

Am 1. und 2. Juli 1961 erfolgte die feierliche Weihe des Neubaus in Pölfing-Brunn durch Diözesanbischof Dr. Josef Schoiswohl. Am 1. Jänner 1977 wurde Pölfing-Brunn zur Pfarre erhoben.


 
Die Kirchenfenster (aus dem Jahre 1960) im Chor beim Hauptaltar zählen zu den Schöpfungen des bekannten Künstlers Albert Pirkle. Bei den Darstellungen dominiert die Schutzpatronin der Kirche - Maria, die Königin.

Die Kreuzwegbilder wurden vom Künstler Anton Hafner gemalt. Die Orgel der Pfarrkirche Maria Königin stammt aus der Werkstätte der Firma Krenn in Graz, das Instrument wurde im Jahre 1964 geweiht.  


Schon im 19. Jahrhundert gab es die Absicht, in Pölfing Brunn eine Kirche zu bauen. Der Plan wurde aber nicht umgesetzt.

In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde ein Vereinsheim errichtet, das nach dem Krieg als Notkirche Verwendung fand. Der Gedanke an eine Kirche wurde in den Jahren 1953-1955 wieder aufgegriffen. Nun konnte die Umsetzung der Pläne in die Wirklichkeit zielstrebig vorangetrieben werden.

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