|
|
 |
Pfarre St. Ulrich in Greith |
 |
|
 |
Pfarrkirche |
|  |  | Um 1430 wurde an dieser Stellle zu Ehren des Hl. Ulrich eine Kapelle errichtet.
Am 7.Juli 1839 wurde die neue Kirche eingeweiht.
Der Turm erhielt um 1900 seine heutige Gestalt. | 
Hochaltar | In der Pfarrkirche zeigt das vom Maler Amon Joseph (1840) gemalte Altarbild den Hl. Ulrich im Bischofsornat mit einem Fisch in der Hand. |  | | 
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
| Die Fischlegende berichtet: Als Ulrich an einem Donnerstagabend mit dem Bischof Konrad von Konstanz zu Tisch saß, vertieften sich beide die Nacht über ins Gespräch, bis am Morgen des Freitag ein Bote des Herzogs, dem Ulrich Unrecht vorgehalten hatte, einen Brief brachte. Ulrich reichte als Botenlohn den beim Nachtessen nicht verzehrten Rest des Bratens, ein Gänsebein. Der Bote brachte dies dem Herzog, um den Bischof nun seinerseits des Unrechts überführen zu können, dass er am Freitag Fleisch esse; als der Herzog das Gänsebein aus der Umhüllung nahm, hatte es sich in einen Fisch verwandelt. |
|