
In den Zwanziger Jahren unseres Jahrhunderts begann durch die Expandierung der Stahlindustrie auch eine stärker werdende Besiedelung von Hönigsberg.
In diesen Jahren wurden die Arbeiterhäuser (heute Hofer-Siedlung), Meisterhäuser (heute u.a. Seniorentreffpunkt) und die Beamtenhäuser errichtet. Schulstraße und Neubaugasse waren noch Felder des Steindl-Guts. Lediglich eine Schienenanlage führte entlang der heutigen Schulstraße von der Ziegelei Steindl zu den Schoeller-Bleckmann Werken.
Im Jahre 1940 erfolgte die Eingemeindung von Hönigsberg in das Stadtgebiet von Mürzzuschlag.
Bis dahin gehörten die Ortsteile Hönigsberg Zimmersdorf und Gutenbrunn zu Langenwang.
Noch heute hört man so manchen alten Gutenbrunner sagen, dass er ins "Dorf" geht wenn er in Langenwang eine Besorgung macht.