

Die feierliche Weihe der Kirche nahm Diözesanbischof Doktor Schoiswohl am 23. November 1958 unter großer Beteiligung des Volkes vor:

Über einen weiten Vorplatz gelangt man auf einer großen Freitreppe in das Kircheninnere, dessen Wände weitgehend in Beton und Glas aufgelöst Sind. All Beherrschend steht der Hochaltar aus rotem Marmor und grünem Serpentin hinter einer parabelförmig durchbrochenen Gibelwand. Der Kirchenraum ist noch leer und schmucklos, müssen doch erst Orgel, Bänke und Paramente aus den freiwilligen Spenden der Bevölkerung angeschafft werden. "