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Pfarre Mürzzuschlag

Projekte

Unsere Projekte:

Vocational Center Dirima: (Chimbu Provinz)

Das Schulsystem sieht 8 Jahre Grundschule (Community school) vor. Die weitere Schulausbildung in Highschools ist für viele Jugendliche auf Grund der Anforderungen und des hohen Schulgeldes nicht möglich.

Gerade für diese „Dropout“-Schulabgänger (welche diese 8 Jahre oft gar nicht erreichen) entstanden die „Vocational Centres“. Burschen erhalten dadurch eine Berufsausbildung, lernen das Tischlerhandwerk, Zimmerei, Landwirtschaft  oder werden als Mechaniker ausgebildet.

Im Vocational Center Dirima für Mädchen werden Kochen, Nähen und Handarbeit, Gartenbau, gesunde Ernährung, Gesundheit und Hygiene, Kinderpflege, Familienplanung und Aufklärung über Geschlechtskrankheiten und Aids unterrichtet. Darüber hinaus gibt es noch weitere Projekte, wie Hühnerzucht, Schweinehaltung, Anbaumethoden ohne künstl. Dünger und die Vermarktung von erzeugten Produkten.

Ein Schwerpunkt dieses Vocational Center ist es, den jungen Frauen je nach Begabungen und Stärken eine Ausbildung, die sie für das Leben in ihrem Dorf brauchen, zu ermöglichen um dadurch ihre Lebensqualität zu verbessern.

 Der Neuguinea Freundeskreis unterstützt die jungen Frauen nach dem Besuch der Schule, damit sie in ihren Dörfern folgende Kleinprojekte starten können: Gartenbau, Hühnerzucht, Bäckerei Seifenherstellung, und Nähen von Kleidung die am Markt verkauft wird.

Vocational Center Ambunti: (East Sepik Provinz)

Die Region in dem sich diese Berufschule befindet, gehört zu den benachteiligsten Regionen Neuguineas. 60% der Provinz am Sepik sind mit Wasser und Sumpf bedeckt. Die Schule in Ambunti ist nur durch Boote erreichbar.

Zur Zeit besuchen diese Schule ca. 25 Mädchen und 30 Burschen.

Da in Neuguinea die Regierung nur die Gehälter von Lehrer finanziert, muss jede Schule sich durch Schulgeld und den Verkauf von in der Schule produzierten Gütern (Kleider, Möbel, Gemüse, Brot und Fischfang), selbst erhalten.

Ein schuleigenes Boot ermöglicht flexiblere und billigere Fahrten am Sepik. Zum Beispiel für den Transport von Schülern, dringende Krankentransporte, Transporte von Nahrungsmittel und Schulmaterialien und zum Fischen am Sepik für die Verpflegung der Schüler.

  Gemeinsam mit der steiermärkischen Landesregierung (Fachabteilung für Entwicklungszusam-menarbeit) konnte der Neuguinea Freundes- kreis für das Vocational Center in Ambunti
ein Boot mit Außen- bordmotor finanzieren.


Riwo/Malmal Elementary School und

Alexishafen Primary School: (Madang Provinz)

Nach dem Schulsystem in Neuguinea besuchen die Kinder in den ersten 3 Jahren die „Elementary  School“ und danach bis zur 8 Schulstufe die „Primary School“. Die Dorfgemeinschaften sind für das Schulgebäude und die Instandhaltung der Grundschule zuständig und die Eltern müssen ein Schulgeld bezahlen. Doch vielfach ist das Geld dafür nicht da und die Kinder können gar nicht zur Schule gehen oder müssen schon nach ein paar Jahren wieder aufhören.
Die obengenannten Schulen sind auch verantwortlich für die Bereitstellung von Trinkwasser. Da die Schule am Meer liegt, gibt es nur wenig Quellwasser, welches in der Trockenzeit versiegt. Dann muss die Schule geschlossen werden. Oft erkranken Schüler durch schlechtes Trinkwasser und können die Schule dann nicht besuchen.
Im Zuge von Renovierungsarbeiten an den Schulgebäuden, fragte der Pfarrer und der Elternvereinsobmann beim Neuguinea Freundeskreis um die Finanzierung von
2 Regenwassertanks für diese Schulen an
.

Kinder in RIVO

Unterstützungsmöglichkeiten

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Info

NUIGINI
so wird Papua Neuguinea von den
Einheimischen genannt

Kontakt

e-mail: juergen.krapscha
@muerznet.at

familie_riegler@gmx.at
Jürgen Krapscha 0676/9404830
Franz und Irmgard Riegler: 03852/6076

Mitarbeiter- u. Terminlogin

Pfarrtermine:

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