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Pfarre Deutschfeistritz
Pfarrkirche St. Martin
 
Geschichte
Die dem Heiligen Martin (11. November) geweihte, gotische Kirche von Deutschfeistritz, früher auch St. Mörten ob Feustritz genannt, stammt aus dem 13. Jahrhundert. Der älteste Teil ist das Presbyterium (= vordere Teil der Kirche), welches noch romanische Anklänge aufweist und wahrscheinlich die ursprüngliche Pfarrkirche gewesen ist. Im 20. Jh. wurden gotische Fenster  freigelegt, die zu dieser ersten Kirche gehören.

Das jetzige spätgotische Kirchenschiff, sowie der Glockenturm entstanden 1515.

Aus der Zeit der Gotik (um 1460) stammt auch der schöne Taufstein, der seit 2004 unter der Empore aufgestellt ist.

Hochaltar, Seitenaltäre und Kanzel sind in der Barockzeit entstanden.

Die Kirche wurde 2004 innen restauriert. Dabei wurde der Altarraum neu gestaltet.  Der neue Volksaltar und das Lesepult (Ambo) sind ein Werk des Judendorfer Künstlers
Gottfried Alfred (Fred) Höfler (+ 2005).

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Außenansicht
Kircheninneres

Die Martinskirche zeigt sich seit dem Herbst 2004 im Inneren einfühlsam renoviert und - wo liturgisch erforderlich - umgestaltet.

Volksaltar

Blick in das Kirchenschiff.

Ambo

Der vom heimischen Künstler Fred Höfler gestaltete neue Ambo fügt sich unaufdringlich in das bestehende Ambiente ein.

Kanzel
Taufbrunnen

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Wie kommt man zur Martinskirche?

Kirchen und Kapellen
Der Heilige Martin auf dem Hauptaltarbild
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