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Pfarre Deutschfeistritz
Die Krankensalbung
 
Krankensalbung – Was ist das?

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„Letzte Ölung“ wird dieses Sakrament bei uns genannt. Denn bis heute ist es üblich, dass ein Priester einem Todkranken die sogenannten Sterbesakramente (Salbung und Kommunion) spendet.

Allerdings versucht die Kirche seit geraumer Zeit, den ursprünglichen Sinn der Krankensalbung wieder zu gewinnen:

Es ist das Sakrament der Heilung, das einem Schwerkranken gespendet wird, in der Hoffnung, dass er wieder gesund wird.

Jede schwere Krankheit ergreift ja den ganzen Menschen: sie ruft nicht nur körperliche Leiden hervor, sondern bringt auch die Seele aus dem Gleichgewicht: der Mensch schwebt zwischen Angst und Bangen, Verzweiflung und Hoffnung. Sein ganzes Leben steht auf dem Spiel.  In dieser Situation wird dem Kranken im Sakrament der Krankensalbung Gottes Nähe zugesprochen.

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Wer kann die Krankensalbung empfangen?

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Aus den oben gesagten wird ersichtlich, dass nicht nur ein Todkranker die Krankensalbung empfangen soll.
Jeder Schwerkranke kann zur Stärkung in seiner schweren Lebenslage und in der Hoffnung auf Genesung  um die Krankensalbung bitten. 

Die Krankensalbung kann daher durchaus auch öfter empfangen werden.

Die Krankensalbung bedeutet nicht: Du musst bald sterben, sondern im Gegenteil: Wir hoffen und bitten Gott, dass du wieder gesund wirst oder dass Gott dich in deiner Krankheit stärkt.

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Ich möchte die Krankensalbung – Wie gehe ich vor?

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Die Krankensalbung kann nur von einem Priester gespendet werden.

Bitte, melden Sie sich telefonisch bei Pfarrer Dr. Horst Hüttl.

Sie können auch in der Pfarrkanzlei  oder bei unserem Pastoralassistenten Mag. Anton Gschier anrufen.

Sollten Sie in der Pfarre niemand erreichen, dann versuchen Sie es in dringenden Fällen im Stift Rein.

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Weitere Sakramente
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