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Pfarre Burgau
Geschichte der Pfarrkirche
 

Das Gründungsjahr der Pfarrkirche Burgau in der Oststeiermark ist unbekannt. Man weiß nur, dass der alte gotische Bau "Maria Gnadenbrunn" im Jahre 1418 durch die Ungarn zerstört, Ende des 15. Jahrhunderts wieder erbaut und im Jahre 1624 durch einen Brand schwer beschädigt wurde. Zwei Jahre nach diesem Unglück, also 1626, ist die Kirche wieder aufgebaut worden.

 Im Zweiten Weltkrieg hat die Pfarrkirche Burgau unter Direktbeschüuss schwer gelitten, ist aber nun außen und innen restauriert.

Eine kostbare gotische Muttergottesstatue aus Holz aus der Mitte des 15. Jahrhunderts und ein Epitaph des Weikhard von Polheim im Altarraum sind besonders sehenswert



Das Geläute der Pfarrkrirche Burgau besteht aus vier Glocken. Drei davon sind neue Stahlglocken.; nur die zweitgrößte hat Altertumswert. Sie ist im Jahre 1586 gegossen worden und brauchte deshalb in den beiden Weltkriegen nicht abgeliefert werden.

Der offizielle Titel unserer Pfarrkirche heißt „Maria Gnadenbrunn zu Burgau“. Der Brunnen (Quelle) ist irgendwann versiegt.

 1782 hat Kaiser Josef II, Sohn Maria Theresias, den Wallfahrtsort Burgau aufgehoben. Seit 1983 versammeln sich die Gläubigen der Pfarre und aus der Umgebung zur Wallfahrt an jedem 13. des Monats.



Das PATROZINIUM (Pfarrfest) ist am 8. September (Maria Geburt).

Der zweite, inofizielle Pfarrpatron ist der Wetterpatron und römische Märtyrer Donatus. Er wird am 2. Julisonntag gefeiert.

Die Donatikapelle neben der Kirche ist mit einem Bild vom steirischen Künstler Franz Weiß ausgestattet und erinnert an Pfarrer Heinrich Dalla Rosa, einem Burgauer, der im Jahre 1945 vo Naziregime in Wien geköpft wurde




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