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Pfarre Söchau
Geschichte
 

Das Pfarrgebiet umfasst die
KG Söchau, Aschbach, Ruppersdorf, Tautendorf und die
KG Übersbach, Hartl, Rittschein, Ebersdorf

Die Pfarrkirche zum hl. VEIT wurde im 12. Jahrhundert erbaut (Altarraum)

1418 als Pfarre genannt. Oft zerstört (Ungarn, Kuruzzen, Türken....)

1662 – 1667 Bau des barocken Kirchenschiffes.

Weiters:
1890 neuer Friedhof (vorher rund um die Kirche)

1996 Generalsanierung der Tabormauer (teilweise mit EU – Mitteln)

1999 Generalsanierung der Meßkapellen Hofbergkapelle (Hl. Kreuz) – Ruppersdorfer Dorfkapelle (hl. Florian) – Hörzkapelle (hl. Gottesmutter) so- wie des Feldkreuzes, des Tautendorfer Bildstockes, der Aschbacher Kapelle und der Gaberkapelle in Söchau (ebenfalls teilweise mit EU – Mitteln

2003 Neueindeckung des Kirchturmes mit Kupferblech und Fassadensanierung und -gestaltung des Pfarrhofes

2004 Sanierung des Aussenputzes der Aufbahrungshalle




Die Verehrung der Kopie der Mariazeller Muttergottes führte zum Zellerfest
1710 Verehrung einer Kopie der Mariazeller Muttergottes, die

1770 zum Zellerfest (2. Sonntag im September) führte

1728 Kanzel von Remigius HORNER (schöne Einlegearbeiten)

1772 Zubau – Sakristei, Oratorium, Beicht - (=Söchauer)Kapelle (N)

1865 Zubau – Tauf- (=Übersbacher)Kapelle mit Taufstein (1500) (S)

1890 neugotischer Hochaltar mit hl. Vitus (1520) – Riegersburger Tischler

1970 innen – 1983 außen – 1991 innen renoviert

1980 Glasfenster im Altarraum von Franz WEISS gestaltet

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Kopie der Mariazeller Muttergottes






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