




Rückmeldungen zu den
Glaubensseminaren (GS) am Weizberg
Gegliedert nach folgenden Bereichen:
Was hat sich verändert in der…
1. Beziehung zu Gott, Gebet, Hl. Schrift
2. Beziehung zu den Mitmenschen
3. Beziehung zur Kirche und zu den Sakramenten
4. Beziehung zu sich selbst
5. Beziehung zum Glaubensseminar & zum Wochenende
1. Beziehung zu Gott, Gebet, Hl. Schrift
Veränderter Lebensrhythmus – fröhliches Lachen43
Seit dem GS hat sich unser Lebensrhythmus komplett geändert. Gebet, Gottesdienste, Glaubenslieder hören sind zu unserem Bedürfnis geworden. Dies alles führt zu einer positiven Stimmung in unsrem Haus. Und viel öfter schallt wieder fröhliches Lachen durch unser Heim…(A.u.R.H., 11/09)
Zeit nehmen für Gott48
Neu für mich war: Wenn ich Gottes Nähe erfahren will, muss ich still werden und mir Zeit nehmen. Sonst hat ER keine Möglichkeit, mit mir in Beziehung zu treten. Ich versuche nun, immer ehrlich zu sein; ich brauche mich nicht besser machen, als ich bin, denn Gott liebt mich bedingungslos. (M.R., 3/10)
Gottes Liebe spüren – andere segnen54
Ich darf die Liebe Gottes im Herzen und am eigenen Leib spüren. Danke Jesus! Es ist so schön, dass uns Jesus liebt und wir auf IHN bauen können.Bei Problemen segne ich sofort den Andern in meinen Gedanken. Jesus verurteilt die Sünde, aber er liebt die Sünder. (S.M., 3/10)
Durch „neuen Gott“ zu einem neuen Menschen4
Durch dieses GS habe ich eine intensive Beziehung zu Gott gefunden und ihn als verzeihend, erlösend und heilend in meinem Leben erfahren. Die Verbundenheit mit Gott hat mich zu einem neuen Menschen gemacht! Mein Leben ist jetzt viel heller und erfüllter. Dafür bin ich unendlich dankbar! E.L. (1/06)
Aufgewacht – Erfüllung7
Es war für mich wie im Märchen vom Dornröschen. Ich wurde wach und sehe in jeder Situation meines Lebens einen Sinn. Mit Gott zu leben ist einfach die Erfüllung.L.S. (4/06)
Zeit für Gott und sein Wort10
Im GS konnte ich mein Leben neu überdenken…Mir wurde vieles aus der Vergangenheit klarer. Es bietet Lösungsmöglichkeiten, mit Konflikten besser umzugehen…Mir ist bewusst geworden, wie wichtig es ist, den ständigen Kontakt mit Gott zu pflegen…Sehr neugierig wurde ich auf das Wort Gottes! Wie sehr es mit mir zu tun hat – mit meinem Leben. Wie umsetzbar die Bibel in die heutige Zeit ist, war mir nicht klar! M.G. (11/06)
Geborgenheit11
In diesem Seminar bin ich liebevoll zu Gott geführt worden. Ich fühle mich in Gott sehr geborgen und möchte diese Geborgenheit nie mehr missen. R.P. (11/06)
Durch Bibel frohes Herz17
Beim GS lernte ich durch das Lesen der Bibel (Psalmen) eine neue Beziehung zu Gott kennen. Dabei entdeckte ich so viel Positives, Tröstendes und Geheimnisvolles und es lässt meine Seele Tag für Tag froh werden. Ich bin durch das GS reich beschenkt worden.E.G. (7/07)
Veränderung – Befreiung24
Durch das GS hat sich mein Leben positiv verändert. Ich habe eine innige Beziehung zu Jesus gefunden. Es ist schön zu wissen, dass Gott mich liebt und annimmt, wie ich bin. Beim Wochenende konnte ich erfahren, wie befreiend eine Beichte sein kann…(G.W., 3/08)
Neue Verbindung zu Gott27
Jedes Treffen am Montag hat mir große Freude bereitet. Ich habe einen neuen Zugang und eine tiefere Verbindung zu Gott gefunden. Das Wochenende in Seckau war für mich eine Oase der Gemeinschaft und der Stärkung des Glaubens…(B.S., 4/08)
Bibel und Führung29
Ich bin durch das GS ruhiger geworden, weil ich jetzt weiß, dass Gott mir zur rechten Zeit den richtigen Weg zeigen wird. Ich lese schon seit längerer Zeit in der Bibel, aber mir war vorher nicht bewusst, wie viel positiver Zuspruch wir aus ihr erhalten. (H.I., 4/08)
Schlaf wieder gefunden30c
Seit dem GS hat sich viel verändert: Ich kann wieder bitten. Es fiel mir früher nicht leicht, jemand um Hilfe zu bitten. Ich wollte alles alleine schaffen…Auch meinen Schlaf habe ich wieder gefunden. Ich konnte knapp zwei Jahrzehnte nicht gut schlafen….Es ist wunderbar, durchschlafen zu können. Wenn es nicht klappt, bete ich einfach…(A.S., 8/08)
Ich vertraue auf IHN34
Beim Wochenende (Heilungsgebet, Beichte, Tauferneuerung) habe ich mich rein waschen lassen und mein Leben wieder ganz bewusst Gott übergeben. Nun verlasse ich mich darauf, dass er mir zeigt, wo er mich haben will…Wo ich ängstlich bin, vertraue ich auf Jesus und schaue auf IHN. Ich bin bereit, meine Schritte zu tun und mein Leben und meine Gaben im Reich Gottes fruchtbar werden zu lassen. I.P. (11/08)
Muss meine Probleme nicht alleine lösen58
An den ersten Abenden habe ich ein neues Gottesbild bekommen. Ich kann mich nun mehr Gott anvertrauen, auch im Alltag, zu Hause. Ich muss mit meinen Sorgen und Problemen nicht alleine fertig werden, ich kann alles IHM übergeben. Auch fühle ich fühle nicht mehr so allein. Seit Jahren habe ich nun wieder ein positives Lebensgefühl. (J.H., 3/11)
Es gibt für alles eine Lösung.59
Es war für mich alles neu in diesem GS: Gott liebt mich, wie ich bin; Beten, als würdest du mit einem Freund sprechen; Vergeben - anderen und auch sich selbst. Ich kann nun mit unvorhergesehenen Situationen gelassener umgehen. Auf Gott vertrauen hat für mich eine andere Bedeutung bekommen: Ich sage „ja“, nicht mehr „ja, ja“. Ich weiß jetzt, dass ich scheinbar ausweglose Situationen an Gott abgeben darf. Es gibt für alles eine Lösung. (I.M., 3/11)
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2. Beziehung zu den Mitmenschen
Mehr Ehrfurcht – weniger Fernseher44
Die Wertigkeiten im Materiellen haben sich völlig verändert. Die Spendenbereitschaft hat sich erhöht. Wir wollen mit den anderen teilen, sind viel weltoffener geworden…Wir sind ehrfürchtiger gegenüber Mitmenschen, Natur, Tieren geworden. Wir danken für die schönen Dinge, die uns vorher selbstverständlich erschienen sind…Der Fernseher schweigt zusehends und unsere Gesprächsbereitschaft steigt. (A.u.R.H., 11/09)
Neuer Umgang miteinander45
Durch das GS ist der Umgang miteinander wesentlich gefühlvoller und einfühlsamer geworden. Wir sind nun beide ruhiger und gelassener. Unser Verhalten hat positive Reaktionen bei unseren Kindern sowie in unserem Umfeld ausgelöst. Angst ist aus unserem Leben gewichen, denn unser Glaube gibt uns Schutz und Kraft. Das Leben ist dadurch bunter, leichter und fröhlicher geworden. (A.u.R.H., 11/09)
Noch nie…/Einfühlungsvermögen2
Es hat noch nie ein Erlebnis, eine Erfahrung, eine Begegnung so viel in meinem Leben in Bewegung gesetzt, wie das GS…
Im Umgang mit meiner Familie und meinen Mitmenschen bin ich viel ruhiger geworden. Ich handle nun einfühlsamer, bedachter und toleranter und kann anders mit Konflikten umgehen. E.R. (6/04)
„Wie Gott mir, so ich dir…“33
…diese Aussage hat mir sehr zu denken gegeben. Auch der Bibelspruch, den ich am Anfang gezogen habe („Euch muss es zuerst um sein Reich gehen, dann wird euch alles dazu gegeben werden.“) ist mir besonders wichtig geworden…Jeder Teilnehmer wurde mit Achtung und Respekt behandelt. Für das und vieles andere bin ich sehr dankbar. S.K. (11/09)
Zuhören statt Rat-schläge35
Seit dem GS versuche ich, mich mit Ratschlägen zurück zu halten. denn Ratschläge sind auch Schläge. Stattdessen bemühe ich mich, zuzuhören, Anteil zu nehmen und die Kraft des (gemeinsamen) Gebetes in Anspruch zu nehmen. R.B. (11/09)
Nach den Worten Jesu handeln38
Durch das GS hat sich viel in meinem Leben verändert: Ich lese täglich in der Bibel, versuche nach den Worten Jesu zu leben und hinterfrage oft meine Handlungen. Ich bin viel dankbarer für das Schöne im täglichen Miteinander geworden und bin sehr oft am Tag im Gebet. (A.H., 10/09)
Menschen, mit denen ich mir schwer tue…42
Ich versuche wieder, mehr in die Stille zu gehen…In den Begegnungen mit Menschen, mit denen ich mir schwer tue, versuche ich mir zu verinnerlichen: Gott hat diesen Menschen so geschaffen und liebt ihn so wie er ist. Also versuche ich auch, diesen Menschen so zu lieben und anzunehmen…Ich lerne Jesus zuzutrauen, dass er ALLES verändern kann! (G.B., 3/10)
Wie neu geboren60
Mir wurde bewusst, sie sehr Gott mich liebt und dass ich ihm voll vertrauen darf. Durch die Innere Heilung fühle ich mich wie neu geboren. Auch der Umgang mit meinen Mitmenschen hat sich geändert. Ich bemühe mich, sie so anzunehmen, wie sie sind und habe gelernt, für die zu beten, die mir weh getan haben. (N.N., 3/11)
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3. Beziehung zur Kirche und Sakramenten
Versöhnung mit der Kirche9
Ich habe mein Fundament wieder ausgraben und finden können…Jahrelang hatte ich auf Gott vergessen…Ich machte viele Seminare – gute und weniger gute…Ich darf nun ruhiger werden, denn ich bin „heimgekommen“. Jetzt ist es für mich nur sehr wichtig, mein neues Haus zu pflegen und das regelmäßig; ich möchte die Gemeinschaft der Kirche spüren und will mir nie mehr anmaßen, allein sein zu können…
Glücklich und freudig wartete ich immer auf den Montag. Es ist wie geistige und seelische Nahrung zugleich…Ich möchte auf diesem Weg bleiben und dazu brauche ich die Glaubensgemeinschaft. S.M. (11/06)
Beichte: Schönster Tag meines Lebens!1
Durch meinen Beruf als Selbständiger wurde mein Leben immer mehr in eine einseitige Bahn geworfen und ich suchte einen Ausweg. Glaube war für mich bisher eher Brauchtum; ich habe die Nähe Gottes nicht so wahrgenommen. Im GS lernte ich von der Liebe Gottes, der Umkehr, der Versöhnung, der christlichen Gemeinschaft.
Zum schönsten Tag meines Lebens wurde für mich der Tag der Beichte! Nach dem Beichterlebnis lief über meinen Körper ein wohltuender, glücklicher Schauer, ein so schönes Gefühl, das ich nicht in Worte fassen kann.
In der Fortsetzungsgruppe habe ich die Bibel neu entdeckt als Buch voll positiver Lebensgrundsätze. E.S (8/04)
Hl. Messe und Gemeinschaft als Quelle15
Das GS hat mir in einer schwierigen Lebensphase Mut, Hoffnung und Trost gegeben…Ich werde meinen Glauben nicht mehr verstecken, sondern ganz offen dazu stehen. Der Gottesdienst am Sonntag ist für mich die Kraftquelle meines Lebens geworden…Das Treffen Gleichgesinnter, (das ja weiter angeboten wird, Anm.), ist für mich der Höhepunkt der Woche, auf den ich mich jedes Mal freue. B.G. (4/07)
Sehe die Kirche mit neuen Augen18
Durch das GS habe ich neuen Mut und Kraft bekommen, mich auf Gott und die Kirche einzulassen. Speziell die Kirche sehe ich jetzt mit anderen Augen. Auch das Gottvertrauen ist sehr gewachsen. (K.S., 12/07)
Heilsame Gemeinschaft19
Vorher war ich eine Einzelgängerin. Ich durfte bei diesem GS erfahren, wie heilsam eine tolerante und liebende Gemeinschaft ist. Gott in die Mitte meines Lebens zu stellen, tut mir unendlich gut! (R.L., 12/07)
Neue Einstellung zur Kirche39
Im Blick auf das GS bin ich dankbar für die Gemeinschaft, den Zugang zur Hl. Schrift, für die neuen Blickwinkel, die ich gewonnen habe. Sehr viel hat sich in meiner Einstellung zur Kirche getan. Ich wertschätze die Arbeit der Priester und Mitarbeiter und ich fühle mich sehr wohl in dieser Gemeinschaft. Die Abläufe und Geschehnisse in der Kirche sehe ich jetzt ganz anders.
(A.H., 10/09)
Gabentest als Highlight36
Im Blick auf das GS bin ich dankbar, dass es immer wieder liebe Menschen gibt, die man kennen lernen darf und dass man Teil einer tragenden Gemeinschaft ist, dass die Kirche Platz für viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichsten Gaben hat, dass Gott mir immer die Treue hält und mir das auch immer wieder zeigt. Der Gabentest war das Highlight. Schön zu wissen, dass jeder Mensch so viele Gaben hat. S.K. (11/09)
Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben22
Durch das GS habe ich endlich begriffen, dass es nur einen Weg…zu Gott gibt: Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, außer durch IHN. Das habe ich beim GSim Herzen gespürt.
Das Sakrament der Beichte sehe ich jetzt auch als Geschenk. Vorher war es etwas Unangenehmes, das ich schon lange nicht in Anspruch genommen habe.
Die Gaben, die mir der liebe Gott geschenkt hat, durfte ich erkennen; mit seiner Hilfe werde ich sie auch gerne für meine Mitmenschen einsetzen. (M.G., 12/07)
Gemeinschaft (Kirche) ist Kraftquelle55
Im GS habe gelernt zu beten - auch für andere. Ich will mein Gottvertrauen stärken und IHM vieles abgeben und mich von IHM führen lassen…Jetzt öffnet sich langsam das Herz für ein Leben nach Gottes Willen. Meine (etwas engstirnige) Sichtweise war in vielen Dingen falsch…Ich gehe nun viel „entspannter“ in die Kirche und erlebe Gemeinschaft anders. Sie ist für mich eine Kraftquelle und sie stärkt mich in der Umsetzung vieler Dinge. E.F. (11/10)
Andere Sichtweise von der Kirche61
Für mich waren alle Stunden sehr interessant. Von der Kirche habe ich nun eine andere Sichtweise. Das GS hat mich näher zu Gott geführt. Macht weiter so. (A.R., 3/11)
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4. Beziehung zu sich selbst
Riesenschritt49
Am Beginn des GS war es mir gar nicht so bewusst, wie sehr ich es wirklich nötig hatte. Ich bin einen Riesenschritt im Glauben, in der inneren Einstellung und im Handeln weiter gekommen. Ich habe erfahren, dass Gott kein strenger Gott ist, dass er immer wieder verzeiht. Ich kann mich nun selbst wieder besser leiden und es ist mir egal, was andere von mir denken. (M.S., 3/10)
Neue Augen – neue Lösungen3
Das GS hat mein Leben sehr bereichert und ich kann viele Dinge klarer sehen… Probleme und Schwierigkeiten, die ich nicht lösen und bewältigen kann, versuche ich vertrauensvoll mit einem Gebet in Gottes Hände zu legen. Ich darf mich von IHM geliebt wissen, wie ich bin – mit meinen Stärken und auch Schwächen. Ich möchte es jedem weiter empfehlen, sich diese wertvolle Zeit zu nehmen…man wird reich beschenkt! M.A. (12/05)
Zwei Jahre später: Das GS hat mich in meinem Leben einen ganz wesentlichen Schritt weiter gebracht. Ich profitiere heute noch von dem, was ich damals gehört und erlebt habe.
Von Skepsis zur Erfüllung5
Ich kam skeptisch & ging erfüllt. Ich hatte Fragen & bekam Antworten.
Ich kam alleine, wir gingen gemeinsam.
Wir sind eine Gruppe, getragen von Gottes Liebe – erinnert eure Mitmenschen daran!
Ich hatte Angst, verändert zu werden, aber ich bin noch immer die Gleiche. Nur mein Glaube an Gott ist viel tiefer als vorher. Jesus Christus steht mir mit Rat & Tat zur Seite, wenn ich Probleme habe, Engel wachen über meinen Schlaf und mein Gott-Vater weist mir den Weg. Das Seminar hat mir viel neues Vertrauen in mein Leben gegeben…M.S. (3/06)
Sinn des Lebens gefunden – Bin geliebt13
Dieses GS war für mich etwas ganz besonderes…Früher habe ich mir oft die Frage gestellt, was bin ich und will ich auf dieser Welt? Es war diese Leere in mir, ohne Glauben zu leben. Aber jetzt weiß ich die Antwort, ich habe sie im GS erhalten. Ich weiß jetzt auch, dass ich sein darf, wie ich bin. Gott liebt mich bedingungslos…E.S. (11/06)
Neu geboren und Heilung14
Ich fühle mich wie neu geboren. Durch das GS wurde mein Glaube an Gott gestärkt. Die Verbundenheit mit Gott hat mich frei und mutig gemacht. Ich fühle mich reich beschenkt. E.R.
Helle Augen, frohes Herz16
Seit meinem GS hat sich viel in mir verändert. Gelassenheit, innere Freiheit, Selbstwertgefühl, Geborgenheit in Gottes Hand, geben mir jeden Tag ein frohes Herz. Ich sehe mein Leben und meine Umgebung mit anderen Augen. Ohne Angst und Unruhe kann ich vertrauensvoll der kommende Zeit entgegen sehen; denn Gott, der mich trägt und führt, ist immer bei mir. Ich wünsche mir, dass viele Menschen durch das GS dieses Glück erfahren.M.P. (7/07)
Selbsterkenntnis20
Im Gs lernte ich mich und auch meine Mitmenschen besser kennen und verstehen. Jeder hat seine besonderen Talente und Begabungen sowie auch seine Schwächen. Das Schöne daran ist, dass wir von Gott so geliebt werden, wie wir sind. Ich will mit Gottes Hilfe versuchen, ein christliches Leben zu führen. Gott fordert, aber überfordert nicht. (E.P., 12/07)
Glaube und innere Ruhe sind gewachsen21
Am Anfang war es für mich in meiner Situation sehr schwer. Aber ich habe mich in der Gruppe schnell eingelebt und getragen gefühlt. Für mich war das Hören der anderen sehr interessant und ich merkte, dass ich mit meinem Problem nicht allein bin.
Der Glaube, den ich verloren hatte, wurde mir immer näher und ich fand wieder mehr Ruhe in mir. Das gemeinsame Beten finde ich ganz toll. Ich habe viel dazu gelernt und werde das auch langsam umsetzen. Ich kann das GS nur weiter empfehlen. (M.K., 12/07)
Eine harte Schale wird löchrig25
Durch das GS habe ich neue Sichtweisen kennen und schätzen gelernt. Der offene und herzliche Umgang der Teilnehmer untereinander und die vermittelten Inhalte bewirkten, dass ich mich „öffnen“ konnte. Die harte Schale, die ich unbewusst um mich aufgebaut hatte, wird nun immer löchriger…(V.E., 4/08)
Was ist wirklich wichtig?26
Ich dachte immer, wenn ich viel für die Pfarre, meine Freunde, die Nachbarn, im Verein tue, regelmäßig zur Hl. Messe gehe, dann bin ich ein guter Christ. Trotzdem war ich immer unrund und mein schlechtes Gewissen erlaubte mir kaum ein „Nein“. Nach dem GS sehe ich das nun anders. Ich überlege jetzt viel mehr, was wichtig ist und lasse unwichtige Dinge fallen. Ich weiß, dass Gott mich liebt, wie ich bin (auch wenn ich einmal „nein“ sage) und das stärkt mein Selbstvertrauen. (H.I., 4/08)
Gelassenheit und Ansteckungsgefahr28
Ich fragte Gott öfter um Hilfe, doch war ich zu blind, seine Antwort zu sehen oder zu hören. Doch als ich wieder mal am Weizberg spazieren ging, da sah ich eine Antwort von IHM; es war dieses GS. Ich wusste sofort und ohne zu zögern: Ich werde dieses Seminar besuchen. Jetzt am Ende weiß ich genau, es war ein wahres Wunder Gottes. Es half mir so sehr, meine vielen Fragen des Lebens zu beantworten. Ich bin seitdem so dankbar und gelassen und habe meine Augen geöffnet für die vielen Schönheiten, die Gott uns immer schenkt und ich möchte am liebsten einen jeden damit anstecken. (E.W., 4/08)
Antworten auf die Fragen des Lebens30
Jahrelang war ich verzweifelt auf der Suche nach Halt und Geborgenheit. Das GS trug wesentlich dazu bei, meinen nahezu verkümmerten Glauben zu neuem Leben zu erwecken. Er gibt mir nun Antwort auf die Fragen des Lebens. Jeden Montag fuhr ich erfüllt und beschenkt nach Hause zurück. (E.N., 6/08)
Gott hat mich verändert – mein Herz brennt wieder30b
Am Wochenende in Seckau kam ich mir vor, als wäre ich ein neuer Mensch. Nein, keine neuer Mensch. Die ursprüngliche NN kam wieder zum Vorschein. Die Gespräche mit Eva und anderen Teilnehmern waren wirklich toll. Man sieht, dass jeder seinen Rucksack trägt.
Seit Seckau kann ich mit meinen Angehörigen viel besser umgehen. Sie sind alle immer noch die Gleichen, aber in mir ist etwas passiert – ich habe mich verändert – Gott hat mich verändert. Meine Vergangenheit verletzt mich kaum noch. Das tut nach 20 Jahren wirklich gut. Ich fühle mich erleichtert, mein Herz brennt endlich wieder. (A.S., 8/08)
Schatz der Leichtigkeit gewonnen30d
Der größte Schatz, den ich gewonnen habe, ist die Leichtigkeit, die ich wahrscheinlich nur als Kind erlebt habe…Ich fühle mich wieder befreit, nicht mehr so fremdbestimmt. Es tun sich wieder Perspektiven auf…Ich kann mich endlich auf das JETZT konzentrieren. Auf meine beiden wunderbaren Kinder, meinen Mann. Ich kann auch endlich meinen Eltern für alles danken! (A.S., 8/08)
Ich danke Gott…30e
…dass ich endlich wieder die positive Kraft der kirchlichen Gemeinschaft spüren kann.
Ich danke Gott, dass ich endlich ich selbst sein kann. Ich danke, dass ich endlich gelernt habe, NEIN zu sagen und nicht auf Knopfdruck immer das mache, was die anderen von mir erwarten. Am meisten danke ich für die Liebe, die wieder für mich sichtbar geworden ist. (A.S. 8/08)
Neues Bewusstsein37
Seit dem GS gehe ich mit einem völlig anderen Bewusstsein durch das Leben – mit Gelassenheit und Vertrauen in die Liebe Gottes. Auf die Montagabende habe ich mich immer gefreut. Ein besonderes Erlebnis war für mich das Wochenende in Seckau und die Begegnung mit dem außergewöhnlichen Pater Leo. Ich möchte diesen Weg mit Gott und der Gemeinschaft der Kirche weiter gehen. (E.H., 3/09)
„Gott steht zu mir, also stehe auch ich zu mir!“40
Ich danke für die vielen positiven Zusagen, die ich im GS erhalten habe. Absolut wichtig war für mich die Aussage: „Gott steht zu mir, also stehe auch ich zu mir.“ Ich denke, dass könnte auch meine geistliche Übung für ein Jahr lang sein. Die Menschenfurcht ist weniger geworden…Ich habe die Stimme Gottes durch das GS ganz deutlich erkannt. S.K. (11/09)
Radio aus50
Durch das GS wurde mir wichtig: Gott ist Heil und Liebe, das tägliche Innehalten im Gebet und im Danken, den Sinn und die Wirkung der Beichte. Ich nehme mir mehr Zeit zum Lesen, schalte das Radio aus, mag die Stille, welche ich früher kaum ausgehalten habe. (F.B., 3/10)
Ängste und Depression Jesus übergeben51
Ich danke Gott, dass ich gelernt habe, die guten, aber auch weniger guten Dinge anzunehmen und meine Sorgen, Ängste, Depressionen in die Hand Jesu Christi legen zu dürfen und dass ich die Kraft der inneren Heilung erfahren darf. (F.B., 3/10)
Bisher nur halb so schön52
Ich empfehle JEDEM, dieses GS zu besuchen. Vor diesem Seminar war mein Leben nur halb so schön. Ich danke Jesus, dass er mir den inneren Frieden geschenkt hat. (S.M., 3/10)
Versöhnung mit dem eigenen Leben53
Wenn ich mein Leben überblicke, entdecke ich so etwas wie eine Führung. Es war gut, dass mein Leben gerade so und nicht anders verlaufen ist. Alles war wichtig und hat mich so werden lassen, wie ich jetzt bin. Manchmal spüre ich genau, dass eine Sache entgegen aller Wahrscheinlichkeit gut wird…Ich bin bereit, mein Leben aus der Hand zu geben, damit Gott es in die Hand nimmt.
Ich kann auch außerhalb des Seminars kommen56
Ich habe mich auf jeden Montag gefreut. Fast bei jedem Thema war Neues für mich dabei. Ich versuche nun, meine Probleme mit Gottes Hilfe zu lösen, bin dankbarer geworden. und suche immer wieder Ruhephasen. Ich schätze es, dass ich auch außerhalb des Seminars mit meinen Sorgen und Fragen kommen kann. Das Wochenende war für mich ein unvergessliches Erlebnis. (M.T., 6/10)
Ich bin kostbar und geliebt57
Ganz neu ist mir bewusst geworden: Ich bin kostbar, ich bin geliebt. Ich hab Neues erfahren über das Gebet, die Sakramente, die Auferstehungoder über das Hören auf Gott. Ich bete kompetenter und spreche über meinen Glauben, meine Erfahrungen. Das Wochenende war SPITZE! B.H. (11/10)
Muss meine Probleme nicht alleine lösen62
An den ersten Abenden habe ich ein neues Gottesbild bekommen. Ich kann mich nun mehr Gott anvertrauen, auch im Alltag, zu Hause. Ich muss mit meinen Sorgen und Problemen nicht alleine fertig werden, ich kann alles IHM übergeben. Auch fühle ich fühle nicht mehr so allein. Seit Jahren habe ich nun wieder ein positives Lebensgefühl. (J.H., 3/11)
In Worten nicht auszudrücken63
Ich bete zu Gott, dass noch sehr viele Menschen an diesem GS teilnehmen werden, damit sie auch diese Innere Heilung erleben und damit auf ihre Mitmenschen in Freude und Liebe zugehen können. Das Wochenende war das ergreifendste meines Lebens. Die Gefühle, die bei der Tauferneuerung und der Heiligen Messe frei wurden, kann man in Worten nicht ausdrücken, das muss man einfach erleben. (N.N., 3/11)
Neuer Mensch geworden - Viele Leute für GS werben64
Das Wochenende war wunderschön. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie etwas Schöneres erlebt! Seit dem Beichtgespräch, die beiden Gottesdienste mit P. Leo haben aus mir einen neuen Menschen gemacht. Ich bin innerlich viel freier und ruhiger geworden. Das ganze GS war einmalig. Mein Großes Anliegen wäre, wenn ich viele Leute für dieses GS werben könnte. (M.L., 3/11)
Nicht nur Arbeit ist das Leben65
Neu für mich war das Hören auf das, was Gott mir sagt, dass ich wertvoll, kostbar und geliebt bin auch in meiner Schwachheit, in meiner Schuld, in meiner Gebrechlichkeit oder dass die Bibel ein kostbarer Schatz im Leben ist. Nicht nur Arbeit ist das Leben. Ich habe gespürt, dass ich einen Freiraum brauche, Zeit für mich und das zu tun, was mir Freude macht. (N.N., 3/11)
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5. Beziehung zum Glaubesseminar (und Wochenende)
Kirchenvertreter sollten GS besuchen47
Es müssten sämtliche Kirchenvertreter ein solches GS besuchen und dann ebenfalls solche Seminare gestalten. Dann würden wieder viele zum Glauben finden und somit auch wieder gerne in die Kirche kommen…Ich danke Gott, dass er mich zu diesem GS hingeführt hat und ich sehr sehr viel für mein Leben mitnehmen kann. (H.M., 3/10)
In der Gruppe angenommen8
Durch das GS habe ich den Glauben immer besser zu verstehen begonnen. Jeder Teilnehmer kann seine persönliche Meinung aussprechen und wird so respektiert. Das GS hat mich verändert. A.K. (11/06)
Umkehr – GS-Wochenende12
Das GS ist für mich eine Bereicherung in meinem Leben gewesen…Es hat in mir eine Umkehr bewirkt. Ich habe mich mit Themen wie Innere Heilung oder Umkehr zu Gott vorher nie befasst…Die Runde dieses Seminars war toll und nett. Am meisten beeindruckt hat mich das Wochenende in Kirchberg am Wechsel. Pater Josef ist ein wunderbarer MenschK.S. (11/06)
Ich freute mich jedes Mal auf den Montag23
Durch das GS habe ich das freie Beten kennen- und schätzen gelernt. Ich kann mich nun ganz auf Gott einlassen. Jedes Mal freute ich mich auf den Montag Abend und jedes Mal fuhr ich im Glauben total gestärkt wieder nach Hause. Jeder Abend war etwas ganz Besonderes.
Es war eine kostbare Zeit, die ich erleben durfte. Das Wochenende mit P. Josef war unbeschreiblich schön – ich kann es nicht mit Worten ausdrücken.
Ich kann nur jedem Menschen raten, ein Mal so ein GS zu besuchen. Man sollte sich ein paar Stunden in der Woche Zeit nehmen für Gott. Es zahlt sich wirklich aus! (G.N., 12/07)
Ich wollte das GS nach der 2. Einheit beenden…30a
…aber ich fordere von meinen Kindern auch immer ein, „wenn man etwas beginnt, muss man es auch fertig machen!“ Also doch wieder hinauf auf den Weizberg. Große Hindernisse, Bewegungen, Veränderungen spürte ich dann während der 5. Einheit (Thema Versöhnung). Ab diesem Zeitpunkt spürte ich das Wirken Gottes. Es kam alles in Bewegung. Verletzende und schöne Dinge, die ich gut verdrängt hatte, kamen wieder hoch…Ich bin viel ruhiger geworden. Viele Dinge bringen mich wieder zum Lachen; früher habe ich mich über so vieles geärgert…(A.S., 8/08)
Zuerst musste ich mich überwinden…31
zum GS zu kommen, aber dann ist der Montag für mich immer wichtiger geworden und ich habe mich jedes Mal auf das Treffen gefreut und jedes Mal viel dazu gelernt (E.P., 8/08)
Wunderbare Gemeinschaft32
An jedem Montag fuhr ich wohlgesinnt nach Hause. Am Wochenende konnte ich mich wieder einmal so richtig in die Hände Gottes fallen lassen. Ich danke für die wunderbare Gemeinschaft, für jede einzelne Person, die ich kennen lernen durfte, besonders für den warmherzigen Pater Bernhard (Franziskaner). R.B. (11/09)
Wochenende mit Pater Leo6
Besonders in Erinnerung ist mit das Wochenende im Stift Seckau mit P. Leo. Er hat uns vorgelebt, was tiefer Glaube ist. Mit seiner Freude und Begeisterung hat er uns diesen Glauben näher gebracht. Eine weitere schöne Erfahrung war für mich die Tauf- und Firmerneuerung. E.W. (3/06)
Kann ich nur jedem empfehlen!41
Ich suchte schon seit längerem, fand jedoch nicht das Richtige. Am Weizberg fand ich es dann. Ich danke Gott, dass ich die Möglichkeit bekam, dieses GS mitzumachen…Es war alles total super – kann ich nur jedem empfehlen! Ich bemühe mich nun in meinem Alltag noch mehr auf andere einzugehen, sie zu verstehen und - wenn nötig – ganz behutsam auf den Willen Gottes aufmerksam zu machen. (H.S., 3/10)
Von anderen gelernt46
Die Aussagen, Ansichten und Meinungen der anderen Seminarteilnehmer waren sehr wertvoll für mich. Ich habe von jeder/jedem sehr viel mitnehmen können. Jede/r hat mir gefehlt, wenn sei/er einmal nicht gekommen ist. Ich habe mich auf jeden Abend sehr gefreut! Das Wochenende war wunderwunder schön und eine tolle, großartige Erfahrung und Bereicherung für mein Leben. (H.M., 3/10)
Noch nie erlebt66
Das Wochenende war etwas ganz Einmaliges. So etwas habe ich vorher noch nie erlebt. Besonders die Gottesdienste, die Tauferneuerung und überhaupt die Atmosphäre. (J.H., 3/11)
Kraft, die vom Beten ausgeht67
Ich bete sehr viel seit dem GS und ich spüre auch die Kraft, die vom Beten ausgeht. Auch den Umgang mit der Bibel haben wir kennen gelernt. Die Arbeitsblätter waren für mich großartig, ich kann sie später immer wieder Benutzen. Ich danke Gott, dass ich an diesem GS teilnehmen konnte und auch für die Gemeinschaft, in der ich so nette Menschen kennen gelernt habe. Die Liebe Gottes spüren, das Verständnis anderen gegenüber und die Versöhnung, die Wichtigkeit der Beichte und die Seligkeit im Gebet, das alles durfte ich durch das GS erfahren. (N.N., 3/11)
Kann nur weiterempfehlen68
Ich kann das GS nur weiterempfehlen; ich sehe es als Geschenk, dabei gewesen zu sein. Gott hat mich seine Nähe spüren lassen und dass er mich von Herzen liebt: durch die Beichte, die Tauf- und Firmerneuerung, die Krankensalbung und durch das tägliche Gebet. Dank des Seminars und der Gnade Gottes habe ich es geschafft, allen zu verzeihen und auch sie um Verzeihung zu bitten. (I.M., 3/11)
Heilendes, befreiendes Erlebnis69
Ich danke Gott für das Geschenk, dass ich an diesem GS teilnehmen durfte. Es war ein heilendes, befreiendes Erlebnis voller Gnade, Liebe und auch Umkehr - und wunderbar begleitet. Für mich gab es ganz neue Erkenntnisse des Glaubens. Das Wochenende war für mich im wahrsten Sinne des Wortes „Innere Heilung“ - frei von inner Unruhe, Spannungen, Schmerzen und Ängsten. (I.M., 3/11)
Letzter Stand:Nr 69, 16. April 2011
„Mein Leben ist um vieles reicher geworden!“
Das erste Glaubensseminar mit 9 Abenden und einem Wochenende wurde im Herbst 2003 abgehalten. Seitdem finden jedes Jahr 3 solcher Seminare statt, bei denen bisher über 200 Personen teilgenommen haben. Treffpunkt ist immer montags von 19.30 bis 21.30 Uhr im Meditationsraum am Weizberg. An jedem Abend wird ein Kapitel des Buches „Meinen Glauben erneuern“ von Wilhelm Schäffer, durchgenommen.
Inhalte:
Nach dem Informationsabend wird die wichtigste Botschaft unseres Glaubens vertieft:„Du bist von Gott bedingungslos geliebt. Er hat Freude an dir!“Danach folgen Stunden zu den Themen Jesus Christus, Umkehr, Versöhnung, Innere Heilung und Kirche.
Tief berührt kommen viele vom gemeinsamen Wochenende zurück (meist mit P. Leo in Seckau). Das angebotene Beichtgespräch wird befreiend und heilsam erfahren.„Der Beichttag war für mich einer der schönsten Tage meines Lebens“,erzählt ein TN. Ebenso „dicht“ wird die Tauferneuerung im Rahmen der Hl. Messe erlebt, bei der sich die TN für Jesus entscheiden, der ja nicht „Zuschauer“, sondern „Mitspieler“ sucht. Nach Abenden zum Thema Unterscheidung der Geister und Gebet, schließt das Seminar mit einem Nachmittag mit Rückblick, Ausblick und gemütlichem Beisammensein.
Ziele:
Mit dem GS verfolgen wir (Eva Wonisch und Kpl. Hannes Geieregger) als Begleiter 3 wichtige Ziele:
1. Vermittlung von Glaubenswissen. P. Buob, SAC:„Viele kommen im Glauben deswegen nicht weiter, weil sie so wenig über den Glauben wissen.“Tatsächlich suchen viele Menschen in der Esoterik oder in anderen Religionen, weil sie die Schätze unseres christlichen Glaubens nie kennen gelernt haben.
2. Ziel: Eine lebendige Beziehung zu Christus (vgl. Joh 15,1-8). Mitte des Christentums ist keine Lehre, sondern eine Person: Jesus Christus. Kürzlich sagte ein TN:„Durch das GS habe ich das freie Beten gelernt!“
3. Ziel: Austausch über Glaubensfragen in der Gruppe. Dabei geht es aber nicht um kirchenpolitische Themen; das wäre nur ein Ablenken von dem, worauf es wirklich ankommt:„Herr, verwandle deine Kirche und fang beimiran.“
Die Teilnehmer…
…waren bisher zw. 18 und 80 Jahre alt. Ein Großteil von ihnen kommt aus der Pfarre Weiz. Aber auch Leute aus Graz und 15 weiteren Pfarren der Umgebung haben bereits ein GS besucht. Darunter viele sog. „Fernstehende“ und auch manche Nicht-Katholiken.
Fürbittendes Gebet:
In dem Wissen, dass nur der Herr die Herzen der Menschen bekehren kann, findet sich jeden Montag eine Gruppe von Frauen in einer Kapelle zum fürbittenden Gebet zusammen. Viele andere tragen das GS ebenfalls im Gebet mit.
Und danach?
Ein guter Teil der TN möchte nach dem GS in einer Glaubensgruppe weiter machen. Auf diese Weise sind inzwischen sechs „Hauskreise“ entstanden mit Schwerpunkt Bibelarbeit, Lobpreis und Gebet (14-tägig). Viele „Seminaristen“ entdecken ihre Talente und bringen sie in der Pfarre ein und/oder lesen regelmäßig in der Hl. Schrift und haben den Sonntagsgottesdienst neu entdeckt als„Quelle, aus der ich die ganze Woche schöpfe“(1 TN).
„Bei uns geht das nicht…“
…hört man manchmal Leute aus anderen Pfarren sagen.„Bei Gott ist nichts unmöglich!“Wenn nur 2 oder 3 mit brennendem Herzen dafür zu beten beginnen, kann viel geschehen.
Unsere GS’e sind nicht nur eine Erfolgsgeschichte. Wir spüren auch viel Widerstand und hin und wieder steigen TN während des Kurses wieder aus. Viel größer aber ist die Dankbarkeit über die vielen, die zu Christus und zur Kirche gefunden und ihr Leben verändert haben.
Nähere Informationen und Rückmeldungen:www.pfarre-weiz.at. Link Glaubensvertiefung.
Kpl. Hannes Geieregger, Weiz, Tel.: 0676/8742-6869