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Umweltfeundlicher Osterputz
Eine Liste mit umweltfreundlichen Reinigungsmitteln für den Frühjahrs- und Osterputz (zusammengestellt von der "umweltberatung" ) in der Pfarre und zu Hause finden Sie unter "Tipps".
Gentechnik in der Landwirtschaft
Der Kampf gegen Monsanto machte Percy Schmeiser zu einem der bekanntesten Gesichter der Anti-Gentechnik-Bewegung. Über 50 Länder hat er in den letzten Jahren besucht und dort seine Botschaft verbreitet: „Es gibt keine Koexistenz, keinen Sicherheitsabstand. Die Ausbreitung gentechnisch veränderter Organismen (GVO) lässt sich nicht kontrollieren. Die Wahlfreiheit ist verloren, wenn GVO eingeführt werden."
Termine: Mi 16. Jänner, 19.00 Uhr in Graz (Krainerhaus, Andritz) Do 17. Jänner, 19.30 Uhr in Linz (Kürnberghalle in Leonding) Fr 18. Jänner, 15.00 Uhr in Klagenfurt (Messegelände)
Details: www.percy-schmeiser-on-tour.org/
Die diözesanen Umweltbeauftragten setzen sich seit vielen Jahren dafür ein, dass auch auf kirchlichen Grundflächen keine Gentechnik zum Einsatz kommt. So haben z.B. die Diözesen Eisenstadt und Graz-Seckau ein Gentechnikverbot in ihre Pachtverträge aufgenommen.
Positionspapier (download, pdf-Dokument)
„Nachhaltigkeit und Lebensstil“
Diplomlehrgang Erwachsenenbildung 2008 - 2010
Allen die davon träumen mit dem Zukunftsthema „Nachhaltigkeit“ in die Erwachsenenbildung zu gehen und dafür Kompetenzen zu erwerben, bietet das Ausbildungsinstitut für Erwachsenenbildung einen einzigartigen Lehrgang an:
Professionell Gruppen leiten und begleiten, Theorie und Praxis der Bildung für Nachhaltigkeit, die eigene Persönlichkeit entfalten – siehe Folder. Folder zum download
Bitte fordern Sie die detaillierte Informationsmappe an:
abi@weiterwissen.at, T 01 317 05 10 – 16 www.ausbildungsinstitut.at
Weihnachten nachhaltig feiern
Tipps zur Abfallvermeidung (doc) rund ums Weihnachtsfest
Tagung der steirischen Mesner/innen
Bei der Jahrestagung der steirischen Mesner/innen am 24. Oktober 2007 im Bildungshaus Graz-Mariatrost wurde der Nachmittag dem Thema "Bewahrung der Schöpfung" gewidmet. Auf Einladung von Sepp Fink bearbeitete die diözesane Umweltbeauftragte, Mag. Hemma Opis-Pieber, mit den Mesner/innen einige Kapitel aus der neuen Broschüre "MesnerIn und HausmeisterIn im Dienst der Schöpfung". Gemeinsam wurde überlegt, wie sich in den Bereichen Wasser, Blumen, Kerzen und Reinigung ein sorgsamer Umgang mit der Schöpfung im konkreten Alltag verwirklichen ließe. In einer fröhlichen und konstruktiven Atmosphäre wurden Tipps und Bezugsquellen für nachhaltige Produkte ausgetauscht.

Durch diese intensive Auseinandersetzung mit dem Thema "Bewahrung der Schöpfung" - insgesamt sind zwei Jahre geplant - übernehmen die steirischen Mesner/innen eine österreichweite Vorreiterrolle!
Ökumenischer Schöpfungsgottesdienst
Schon im gemeinsamen Sozialwort von 2003 hatten sich die christlichen Kirchen Österreichs vorgenommen, eine "Liturgie der Schöpfung" zu pflegen. Diese Anregung hat das "Ökumenische Forum der christlichen Kirchen in der Steiermark" aufgegriffen und feiert nun jährlich einen Gottesdienst - so heuer am 6. Oktober in der katholischen Kirche "Christus der Salvator".
Zur Vielfalt der Schöpfung passte die Vielfalt der teilnehmenden Kirchen: evangelische, serbisch-orthodoxe, altkatholische, rumänisch-orthodoxe, koptisch-orthodoxe und römisch katholische Christen feierten gemeinsam Gott und Seine Schöpfung. Weihbischof Dr. Franz Lackner erinnerte in seiner Predigt daran. dass die "schönste Frucht der Schöpfung das Lob Gottes" sei. Den genauen Wortlaut seiner Predigt können Sie hier downloaden.
Der Kinderchor "Andritzer Singvögel" unter der Leitung von Frau Franziska Hammer-Drexler und begleitet von der Organistin Antanina Kalechyts erfreute und berührte mit den sorgsam ausgewählten Liedern. "Gott hat uns die Erde als Lebensraum gegeben - doch was haben wir damit gemacht?!" war die eindringliche Frage.

Doch auch das Lob der Psalmen über die Größe der Schöpfung sowie die Bitte um den Heiligen Geist, der uns und alles neu macht, fanden Raum. Einen besonderen Akzent in der von Erwin Löschberger und der Vorbereitungsgruppe gestalteten Liturgie setzte eine "Zeichenhandlung", bei der den Mitfeiernden Wein und Traubensaft gereicht wurde, um miteinander auf die Schöpfung, das Leben, anzustoßen.

In fröhlicher Atmosphäre stärkten sich die rund 120 Mitfeiernden anschließend bei der Agape der Bio-Bäuerinnen und kamen miteinander ins Gespräch.
Ein herzliches Danke an alle Mitwirkenden und Helfer/innen!
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