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Worauf die kfb heute stolz sein kann: der kfb gehören 21 484 Frauen an (Stand: September 2007): entweder als Mitgliedsfrauen die jährlich € 8,-- Mitgliedsbeitrag bezahlen oder in einer Funktion z.B. Referentin, Interessentin, kfb-heute-Leserin, Bezieherung der Arbeitsunterlagen u.a. Die kfb hat eine funktionierende Struktur: das Herzstück der Frauenbewegung ist die "Frauengruppe" in der Pfarre. Manche nennen sich noch Helferinnenkreis, manchen nennen sich Mütterrunde, manche haben keinen Namen, alle aber sind getragen von der Kraft des Glaubens an einen liebenden Gott, der Leben und Liebe ist. Diese Frauen leben und gestalten Kirche vor Ort, sie bestärken einander in ihrem Glauben und sie geben die Glaubens- und Festkultur der nächsten Generation weiter. 225 Pfarrleiterinnen und 185 Stellvertreterinnen, 114 Dekanatsleiterinnen mit ihren Teams, 89 Referentinnen, 9 Diözesanleiterinnen und 1 geistlicher Assistent, 1 Diözesansekretärin, 1,5 Bürosekretärinnen (zum Teil für die kfb tätig) arbeiten in der "Bewegung" mit. Sie organisieren regelmäßig Konferenzen (Diözesan-, Dekanats- und Pfarrkonferenzen) und führen Veranstaltungen und Aktionen durch. Die kfb ist eine Einrichtung der Kath. Aktion der Diözese: die kfb beteiligt sich an diözesanen Projekten, die die gesamte Diözese betreffen. Viele Frauen tragen z.B. den Prozess 2010 mit, entwerfen Ideen zur Weiterentwicklung der Pastoralstruktur und arbeiten an deren Umsetzung mit. Den Frauen ist es ein großes Anliegen, das "die Kirche" ihrem Auftrag zur Verkündigung, zur Liturgie und zur Diakonie in zeitgemäßer Form nachkommen kann. Die kfb ist eine starke Bildungsgemeinschaft: Bildung ermöglicht Beteiligung in Kirche und Gesellschaft. In unzähligen Veranstaltungen beschäftigen sich Frauen mit religiösen und gesellschaftspolitischen Themen. Im Rahmen der jährlich stattfindenden Dekanatsbildungstage
(24 mit oft mehr als 100 Teilnehmerinnen) werden Themen diskutiert und mit dem eigenen Lebensalltag verbunden. Die kfb im Wandel: Die Frauen der kfb wissen um die Notwendigkeit des Dialogs mit Menschen unterschiedlicher Herkunft, Glaubensausrichtung und Lebensprägung. Sie können zuhören und schweigen, sie können wahrnehmen und Meinungen auf den Punkt bringen, sie handeln, wenn Ungerechtigkeit geschieht. Diese Fähigkeiten der Frauen haben diese Bewegung 50 Jahr lang bestehen lassen und diese Fähigkeiten werden auch die Zukunft ermöglichen |