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Katholische Frauenbewegung |
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Diözesanleitung
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| Theresia Muhrer, Vorsitzende
Pfarrsekretärin in der Pfarre Preding Teilzeit-Mitarbeiterin
kfb heißt für mich: Frauen – in ihrer ganzen Vielfalt – in Bewegung in und für unsere Kirche. |
 | Astrid Fink-Gradl, stellv. Vorsitzende
Akademisch geprüfte Übersetzerin, Erwachsenenbildnerin
kfb heißt für mich: Frauen, die aus dem gemeinsamen Glauben heraus leben, geben Beispiel, sie bringen sich und ihre Begabungen in die Gemeinschaft ein. kfb als Sprachrohr der Frauen. |
 | Maga. Gerrit Obermayr, stv. Vorsitzende
Religionslehrerin in Pension
kfb heißt für mich: Den „Eigenstand“ der Frauen stärken und Prozesse der Verwirklichung im kirchlichen Bereich zu begleiten.
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 | Margareta Telser
Landwirtin aus Edelsbach.
Die kfb ist für mich der Tank, aus dem ich Kraft hole für meinen Alltag.
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 | Maga. Petra Gatschelhofer-Kubassa
Juristin aus Hönigsberg/Mürzzuschlag, wohnhaft in Graz.
Was heißt für mich kfb?
Sofort fallen mir dazu zwei Worte ein: Gemeinschaft und Bildung. |
 | Ingrid Gady
Leiterin des südsteirischen Werbebüros Lebring.
Die Katholische Frauenbewegung ist für mich eine christliche Plattform, die guten Kontakt zur Realität hat. |
 | Dr. Alfred Wallner, geistl. Assistent
Ich nehme die Berufung zum geistlichen Assistenten der kfb gerne an, weil ich weiß, wie viel Segen gerade die Frauen in Familie, Gesellschaft und Kirche gewirkt haben und wirken. Und ich stehe zu meinem Wort:„Ohne Frauen ist die Kirche tot …“ |
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8010 Graz Bischofplatz 4
T: 0316 8041-257
F: 0316 8041-370 E-Mail
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