E-Mail Hilfe Suche Startseite Menugrafik Menugrafik Menugrafik Menugrafik Menugrafik Menugrafik Menugrafik Menugrafik Menugrafik
Katholische Kirche in der Steiermark Diözese Graz-Seckau
Menugrafik
Liturgiereferat
Was ist Liturgie?
Aus- und Weiterbildung
Lektoren
Kantoren
Kommunionhelfer
Wortgottesdienst- leiter
Kunst im Kirchenraum
Beispiel: Fernitz
Häufige Fragen
Liturgisches Direktorium
Kathedrale - Dom - Basilika
Tauf-Fürbitten
Silvester

Home Pastoralamt
Pastoralamt
Wir stellen uns vor
Leitung u. Referate
Sekretariat
Was heißt Pastoral
Pastorale Leitlinien
Aktuelles
Glaubensinformation
Bibel
Liturgie
Sakramente

Ehekrise
Aktion Sonntagslicht
Spiritualität
Pastorale Räte - PGR
Diözesanrat
Seelsorge in besonderen Bereichen
Internetseelsorge
Telefonseelsorge
Sektenberatung

Seelsorge in Zahlen
Referat für Liturgie Leitfarbe Diözesangelb

Liturgie


Was ist das?

Das Wort „Liturgie“ bedeutet ursprünglich „öffentliches Werk“, „Dienst des Volkes und für das Volk“. In der christlichen Überlieferung bedeutet es, daß das Volk Gottes teilnimmt am „Werk Gottes“(Epheserbrief 3,4). Durch die Liturgie setzt Christus, unser Erlöser und Hoherpriester, in seiner Kirche, mit ihr und durch sie das Werk unserer Erlösung fort.“ (KKK 1069)

Um das Werk der Erlösung der Menschen durch Christus „zu verwirklichen, ist Christus seiner Kirche immerdar gegenwärtig, besonders in den liturgischen Handlungen. Gegenwärtig ist er im Opfer der Messe sowohl in der Person dessen, der den priesterlichen Dienst vollzieht ..., wie vor allem unter den eucharistischen Gestalten. Gegenwärtig ist er mit seiner Kraft in den Sakramenten, so daß wenn immer einer tauft, Christus selber tauft. Gegenwärtig ist er in seinem Wort, da er selbst spricht, wenn die heiligen Schriften in der Kirche gelesen werden. Gegenwärtig ist er schließlich, wenn die Kirche betet und singt, er der versprochen hat: „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20).“
(Liturgiekonstitution des II. Vatikanischen Konzils, Nr. 7)



Liturgie und Andachtsformen

Die Liturgie als Gottesdienst der Kirche ist von Privatfrömmigkeit und Volksfrömmigkeit zu unterscheiden, aber nicht zu trennen. Zur Liturgie der Kirche gehören die Feier der Messe und aller anderen Sakramente, die Feier des Stundengebetes in Wochenkreis und Jahreskreis, Weihen, Segnungen und Prozessionen.

Die Grenzen zwischen Liturgie als offizieller Gottesdienst der ganzen Kirche und den verschiedenen Gottesdienstformen sind fließend, vor allem deshalb, weil die Verkündigung des Wortes Gottes auch in den meisten Andachtsformen eine große Rolle spielt.



Beispiele für Gottesdienstformen

Beispiele verschiedener Gottesdienstformen:

Herbergssuche, Kinderkrippenfeier, die Feier des Heiligen Abends, Jahresschlußandacht Bußgottesdienste im Advent und in der Fastenzeit, Kreuzwegandacht, Ölbergandacht, Andachten vor dem Grab Christi, Osterspeisensegnung, Emmausgang - Emmausgottesdienste, Pfingstnovene;

Maiandachten, Rosenkranzmeditationen, Andachten zur Verehrung von Heiligen, Bittage, Felderbeten, Lichtfeier; Taufgedächtnisgottesdienst, Eucharistische Anbetungsstunden;

Meditationsgottesdienste mit Bildern, Zeichen oder Texten, Psalmenmeditationen, Gebete für Verstorbene, Totenwachen, Nachtgebete, Frühschichten, Friedensgebete, Wallfahrten ...

Erhältlich in: Behelfsdienst  der Diözese Linz, Kapuzinerstr. 84, 4020 Linz, 0732/7610-3813,( mailto:behelfsdienst@dioezese-linz.at



Orgelbuch zum Gotteslob

Orgelbuch zum Gotteslob, Österreichanhang und erweiterter Diözesananhang (Nummern 801 - 980) in der Sektion Kirchenmusik erhältlich (kirchenmusik@graz-seckau.at)

 
8010 Graz
Bischofplatz 4
T: 0316 8041 248
T: 0316 8041 284
F: 0316 8041 368
E-Mail

liturgie.cc
Jugend und Liturgie
Gottesdienste in Graz
© 1996- Diözese Graz-Seckau Anregungen und Kommentare an die WebRedaktion
Impressum>>


:  :: Einrichtungen :: Pastoralamt :: Kath. Aktion :: Liturgie :: Verkündigung :: Diakonie :